Visuelle Musik am Openair Wollishofen mit Palko!Muski

Am Openair Wollishofen werde ich zusammen mit dem Verein MUX das Konzert von Palko!Muski für Gehörlose und Hörende um einen visuellen Zugang erweitern!
Der Verein MUX organisiert den gehörlosengerechten Zugang und begleitet die Dolmetscherinnen bei den Vorbereitungen und ich arbeite an den Musikvisualisierungen und dem Projektionssetup.
Palko!Muski haben mit ihrer fetzigen Zigeunerdisko schon der ganzen Schweiz eingeheizt und
lassen ihre Polka nun auch mit Gebärdensprache und Visuals verpacken.
Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und wünschen viel Spass am Openair!
Palko!Muski an ihrer Plattentaufe in Schaffhausen Ende Januar
Openair Wollishofen
09. Juni 2012
Wiese vor dem GZ Wollishofen, Zürich
(Bachstrasse 7, 8038 Zürich)
Eintritt ist Gratis
http://www.openair-wollishofen.ch
http://www.mux3.ch
http://www.palkomuski.com
http://www.facebook.com/VisuelleMusik
http://www.visuellemusik.ch
http://www.bildstörung.ch
Musikvideo mit Gebärdensprache – Mauvais Garçon
Musikübersetzung in Gebärdensprache von Laetitia Tual aus der französischen Schweiz.
Konzert in Winterthur
Bei der Gestaltung dieses Konzerts wollte ich auf den Rückmeldungen des letzten aufbauen, aber auch die Erfahrungen durch persönliche Kontakte zu Gehörlosen nutzen um weitere Visualisierungsstile auszuprobieren. Mich interessierte wie man einen direkten Bezug der Visuals zur Musikübersetzung in Gebärdensprache aufbauen könnte und in wiefern sich die oftmals assoziative Erzählweise der GS in Musikvisualisierungen verpacken lässt.
Da der Aufbau und Ablauf des Konzerts dieses mal weit aus komplexer erschien als beim ersten mal, suchte ich einen Assistenten und erhielt Tatkräftige Unterstützung von einem Studienkollegen (Benjamin Burger).
Ein grosser Teil der Vorbereitungen in den letzten Wochen, war die Auseinandersetzung mit den Liedern die wir spielen, übersetzen und visualisieren werden. Alle Texte wurden von den Dolmetscherinnen Lilly und Susanne mit der Glossentechnik in GS übersetzt. Beide trafen sich regelmässig um die Musikübersetzung auch zusammen mit Marzia als Zuschauerin zu üben. Ich fragte die beiden ob ich neben den Texten mit Glossen vielleicht auch eine Art Vorschauvideo der Übersetzung erhalten könnte. Nach ihrem nächsten Übungstermin, erhielt ich gleich 10 von 12 Liedern als Video mit Musikübersetzung in GS. Mit diesen Videos konnte ich die verschiedenen Visualisierungen für die einzelnen Lieder ebenfalls im Vorhinein üben.
Visuals
Für mein zweites Konzert wollte ich folgende Visualisierungsstile verwenden:
1. Musikvisualisierungen die sich an die GS anlehnen
Ich entschied mich den Song Weatherman für diesen Stil zu verwenden, da die darin enthaltenen Gebärden (BeispielSonne, Regen, Regenbogen) sehr ausdrucksstark und einfach zu verstehen sind. Ich wollte mit reduzierten Formen im Video die Formen der GS durch die Dolmetscherin untermalen um ein verstärktes visuelles Erlebnis der Gebärden zu erzeugen.
Refrain:
[...]|
I make the sun and rain and the colorful rainbow
[...]
Glossen:
[...]
ICH MACHEN SONNE REGEN REGENBOGEN
[...]

2. Rhythmus Visualisierungen
Ausgehend von den animierten geometrischen Formen, wollte ich dieses mal versuchen mich weiter zu reduzieren und nur mit dem Kreis als Rhythmuselement zu Arbeiten. Um den Kreis auch ohne die Soundanalyse bearbeiten zu können, habe ich verschiedene Kreis-zoom Animationen entworfen die ich auf Knopfdruck abrufen konnte, so konnte ich einfache Rhythmen live über das drücken entsprechender Tasten auf meinem Midi Kontrollgerät, nachbauen.
Hier ein Beispiel eines simplen Rhythmus mit zwei Takten (Zeitebene von links nach rechts)
3. Live Kameras
Beim letzten Konzert richtete ich eine Kamera auf den Schlagzeuger, eine auf den Gitarristen und eine auf den Keyboarder. Da das Keyboard dieses mal nur in einem Lied verwendet wird und diese Perspektive letztes mal keine nennenswerten Reaktionen beim Publikum aufzeigte, wollte ich dieses mal andere Perspektiven versuchen. Die Kamera über dem Schlagzeuger funktionierte beim ersten Konzert auch nicht, weil die Lichtverhältnisse zu schlecht war und die Kamera zudem einen Defekt beim übertragen des Bildes aufwies. Doch die Perspektive erschien mir vielversprechend, darum installierte ich eine Kamera vier Meter über dem Schlagzeuger um eine komplette Draufsicht des Musikers mit seinem Instrument auf die Leinwand projizieren zu können. Eine zweite Kamera installierte ich auf meinem Mischpult vor der Bühne und bat Beni sie zu steuern. Ich wollte mit dieser Kamera jeweils die dominierenden Instrumente hervorheben und Beni sollte auf meine Anweisung während dem Konzert den Fokus der Kamera auf ein anderes Instrument legen.
4. Assoziative Videos & Grafiken
Motiviert durch meine Erfahrungen mit assoziativen beschriebenen Inhalten in der Gebärdensprache wollte ich versuchen, assoziative Videos zum Inhalt der Musik zu entwerfen. Wiederum entschied ich mich für ein zunächst einfaches Beispiel und wählte Rauch & Feuer für den Song „Smoke on the Water (Fire in the sky)“, da sich auch die Gebärden hierfür gut eignen.
Refrain:
Smoke on the water
the fire in the sky
Smoke on the water
but burning down
Glossen:
RAUCH (ÜBER) WASSER (SEE)
FEUER (IM) HIMMEL
RAUCH (ÜBER) WASSER (SEE)
ALLES FEUER FEUER BRENNEN AB
Lichtsetup
Fidi, der an dem Abend das Licht steuerte, kam ein wenig früher und ich gab ihm eine kleine Einführung in das Lichtpult und den Ablauf der einzelnen Lieder. Es waren im Grunde nur 3 Grundfarben, mit denen er spielen soll. Um vergleichbare Aussagen über das Licht nach dem Konzert zu sammeln, habe ich bewusst nur bei drei Liedern wechselnde Lichteinstellungen festgelegt. Bei allen anderen Liedern war es jeweils nur eine Farbe.
Konzert
Bereits vor dem Konzert begrüssten mich Brigitte Schöckle und Rolf Perrollaz. Beide blieben während dem Konzert neben meinem Mischpult stehen und gaben mir immer wieder hilfreiche Ratschläge bezüglich der Animation und Positionierung der Grafiken und Videos.
Während dem spielen befand ich mich in einen ähnlichen Zustand wie in Lausanne beim ersten Konzert, ich fokussierte mich voll und ganz auf die Musik, die Dolmetscherinnen und die Storyboards die ich für die Lieder entwickelt hatte. Teils hatte ich die Lieder oft genug geübt und wusste wann, welcher Instrumentalteil oder welche Gebärden kommen aber teils habe ich mich auch am live Spiel der Band mit der Dolmetscherin orientiert. Beni konnte mit dem der Kamera Schwenkstativ schnell reagieren und hat nach zwei oder drei Songs schon selbst den guten Fokus auf die jeweils dominierenden Instrumente gelegt, ohne dass er ständig Anweisungen von mir brauchte.

Ich merkte immer wieder, dass es mir schwer viel den Rhythmus synchron wieder zu geben.
Über die Soundanalyse war die Verzögerung der Rhytmus Visualisierung wegen den langen Videokabeln zu gross und wenn ich den Rhythmus versuchte manuell (per Tastendruck) zu animieren musste ich ebenfalls die Verzögerung des langen Videokabels ausgleichen in dem ich den Kreis jeweils einen halben Takt vor dem eigentlichen Beat springen lies. Das gelang mir nur sehr selten und zum Ende des Konzerts nutzte ich ich den Kreis als Rhythmus Element eher weniger.
Ich spielte mehr und mehr mit den Live Kameras und einer Kombination aus Schlagzeuger und einem zweiten Bild der Dolmetscherin auf dem Screen. Ein freudiges Kopfnicken meiner Berater Rolf und Brigitte bestätigte für mich diese Herangehensweise.


Das letzte Lied in unserem Set „Smoke on the Water“ war meiner Meinung nach ganz klar das Highlight des Konzerts. Passend zur Musik und zu den Gebärden der Dolmetscherin lies ich entweder Rauch auf der Leinwand Richtung Boden fallen oder Flammen über der Band Richtung Decke steigen. Erst während dem live mischen kam mir die Idee den Effekt „Luma Key“ auf dem Videomischer zu verwenden.
Dieser erlaubt es den Übergang zwischen zwei Videos mit einem Filter zu überblenden der die dunklen Bereiche des ersten Videos langsam durchsichtig werden lässt, bis man das zweite Video dahinter erkennt. Auf diese Weise sieht man während dem Übergang zwischen den zwei Videos teilweise beide auf einmal. Dies liess die Animation in dem Moment so aussehen, als ob die Dolmetscherin sich zuerst mit den Gebärden durch den Rauch arbeitet. Anschliessend verdeutlichen die Flammen auf der Leinwand die Gebärde für Feuer und spiegeln damit ein stimmiges Gesamtbild des Inhalts wieder, wobei ich die Animationen ebenfalls im Rhythmus der Musik steuern konnte.
Zudem hat Fidi am Licht sehr gut reagiert und die Farben auf der Bühne im Refrain blau (smoke on the...) und rot (fire in the...) aufleuchten lassen. Als der Sänger und die Dolmetscherin das begeisterte Publikum durch die Mitte der Halle in zwei Gruppen teilte und sie dazu brachte jeweils „Smoke on the Water“ (linke Bühnenseite) und „Fire in the Sky“ (rechte Bühnenseite) zu Gebärden, war für mich der Höhepunkt des Konzerts erreicht.
Publikums Reaktionen
Nach dem Konzert haben Marzia und Gaby sowie Emanuel und ich mit jeweils einer Kamera das Publikum nach ihrem gesamt Eindruck vom Konzert gefragt. Mich hat vor allem interessiert, woran sie sich am eindrücklichsten erinnerten.
Mein erstes Konzert für Gehörlose
Am 17.07. war es endlich soweit, ich konnte im Rahmen des EUDY Camps und in Zusammenarbeit mit der Band Little@ley sowie dem Verein MUX ein Set des Abschlusskonzerts für das Camp im Club Amnesia gestalten.
Aufbau
Nachdem Lilly, Susanne (Dolmetscherinnen für das Konzert) und ich bereits um 14:00 Uhr im Club Amnesia ankamen, fingen wir an mit ein paar Helfern die Bühne frei zu räumen und ich suchte mir geeignete Plätze um die Beameraufhängungen (hatte ich bereits dabei) zu platzieren. Die Band steckte leider dank dem Urlaubsbeginn ein wenig im Stau und kam erst gegen 17:00 Uhr an. Nachdem ich mit grosser Unterstützung von Urs, Matja und Gaby die Screens aufgehängt hatte, konnte auch der Rest der Band in Rekordzeit aufbauen. Nach und nach baute ich mit Gaby zusammen mein Setup auf, verlegte Kabel, suchte Stromanschlüsse und geeignete Positionen für die Kameras der Musiker. Eine gute Stunde vor Auftritt stand alles fertig und wir konnten uns noch eine kleine Pause gönnen.
Konzept
An der Stelle will ich noch einmal die Idee meiner Visualisierungen zusammenfassen. Diese schliesst sich aus drei unterschiedlichen Visualisierungsarten zusammen:
1. Live Kameras der Musiker und ihrer Instrumente (Gitarrist, Schlagzeug und Keyboard)
2. Videos der Refrains der vier Lieder in Gebärdensprache (in Zeitlupe)
3. Geometrische Formen die das spielen der Instrumente widerspiegeln (Dreieck = Gitarren, Kreis = Schlagzeug & Bass, Quadrat = Keyboard) sowie die Farbe des Songs (Warm/Kalt) und im Rhythymus der Musik Pulsieren bzw. zittern.
Diese drei Visualisierungsarten will ich live mixen und über die Beamer hinter die Band und die Dolmetschrin projizieren um den Gehörlosen eine zusätzliche visuelle Ebene der Musik bieten zu können.
Die Konzepte der Songs als Skizzen wie ich sie live verwendet habe:
1. Weatherman (Farbe)
2. Always on the run (Farbe)
3. Don't chain my heart (Farbe)
4. Until my dying day (Farbe)
Konzert
Ich war reichlich nervös bevor es los ging, kontrollierte alle Einstellungen immer wieder und plötzlich... ging es los. Für jedes Lied spielte ich das jeweilige Konzept durch und merkte, dass ich vor allem am Anfang nicht jedes Video zeigen konnte, ich war einfach zu langsam. Mit jedem Lied wurde ich jedoch sicherer, auch in der Kombination der Visuals mit den Live Kameras der Musiker. Das spielen während dem letzten Lied (Until my dying day) hat mir am besten Gefallen, ein Gitarrensolo das sich langsam aufbaut und nach ca. 40 sec. mit allen Instrumenten gewaltig aufgeht. Eine schöne Dramaturgie!
Daneben gab es für mich zwei klare Highlights. Zunächst bemerkte ich wie viel Spass das Publikum an dem ganzen Konzert hatte! Bei manchen Liedern war der Platz vor Bühne voller Jubelnder Menschen die die Texte mit der Dolmetscherin mitgebärdeten! Es war wie eine Art mitsingen mit dem Sänger, nur eben in Gebärdensprache. Eine super Stimmung die den ganzen Raum einnahm und Begeisterung verstreute.
Das zweite Highlight war für mich als Rolf Perrollaz (Gebärdensprachkünstler) mich am Anfang des dritten Sets fragte ob er mir über die Schulter schauen könnte. Für das dritte Set hatte ich zwar keine Konzepte für die Lieder mehr ausgearbeitet, wollte aber versuchen weiter zu spielen und spontan das vorhandene Material auf die neuen Lieder anpassen. Dabei fragte er mich nach einzelnen Funktionen und ob man das video/ die geometrischen Formen in die ein oder andere Richtung verändern konnte. Zudem zeigte ich ihm Varianten einzelner Visuals wie ich sie spielen würde und fragte ihn um Rat. Er konnte mir jeweils gleich zeigen was er gut fand, was für in keinen Sinn macht oder was ich noch mehr versuchen sollte. Es war eine tolle Zusammenarbeit in der ich live die Visuals an die Wahrnehmung einer Gehörlosen Person live anpassen konnte. Rolf ist ebenfalls sehr an der visuellen Umsetzung von Musik interessiert und ich hoffe wir werden uns bald mal Treffen um uns über eine weitere Zusammenarbeit zu unterhalten!
Dann war das Konzert auch leider schon wieder zu Ende und wir mussten alles Equipment innerhalb einer Stunde aus dem Raum schaffen, da dort im Anschluss der reguläre Diskobetrieb startete. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an alle die auch mir beim Abbau geholfen haben!
Hier ein Video das Ausschnitte der Lieder zeigt. Teilweise sieht man die Visualisierungen, manchmal eher die Musikübersetzung in Gebärdensprache und teilweise konzentriert sich das Video auch auf die Reaktionen vom Publikum (Es wurde reichlich Mitgebärdet!)
Vielen Dank an alle für die tolle Unterstützung!!!
“We love Musik, too!”
"Wir lieben Musik, auch"
So heisst eine Kampagne aus Amerika die sich dafür einsetzten will mehr Untertitel in Musikvideos einzuführen!
Ich habe leider noch nicht mehr Informationen gefunden, aber dieses Video sammelt einige positive Aussagen von Gehörlosen über ihre Wahrnehmung der Musik!
Neuer Sponsor – Modul8
Nachdem ich für das VJing an den ersten Musik Veranstaltungen einen Rechner von Bildstörung mit entsprechender Software nutzen durfte, habe ich nun Modul8 (Eine der führenden VJ Software Lösungen) angefragt und prompt eine Lizenz für die Laufzeit meines Projekts erhalten. Nun kann ich die neuste Version für die kommenden Konzerte nutzen um meine Konzepte umzusetzen.
Besonders eines der neusten extras wird mir denke ich sehr von Nutzen sein: Modul8 kann aus einem Musikinput Tiefen, Mitteltöne und Höhen Herausfiltern und jeweils einzelne Parameter eines Videoclips ansteuern. Diese Funktion kann mir helfen, die einzelnen Instrumente der Musiker mit der Farbstimmung des Songs zu visualisieren - super Sache!
Vortrag für den Gebärden Bartreff
Um das Programm am Bartreff etwas interessanter zu gestalten, habe ich im April meine bis dahin gesammelte Recherche zu Gehörlosigkeit und Musik zusammengefasst und am Bartreff (24. April 2010) präsentiert. Da ich an dem Tag der einzige Vertreter des Teams war und leider noch nicht genug Gebärdensprache beherrsche, musste der Vortrag ohne begleitende Worte selbsterklärend funktionieren. Hier nun der komplette Vortrag als Film.
Vortrag über Gehörlosigkeit und Musik als Online Video
Das Informationsblatt zum Vortrag als PDF
Mittlerweile hat sich mein Fokus übrigens auf Gebärdensprache und Musik beschränkt. Wie Gehörlose Musik fühlen können, ist zwar auch spannend, steht bei mir aber nach der visuellen Wahrnehmung erst an zweiter Stelle.
Signmark
Ein gehörloser Rapper aus Finnland der zusammen mit 2 hörenden Freunden Musik macht und dadurch auch gehörlosem Publikum einen Zugang zu Musik bietet. Er kann den Beat fühlen und kann so im Takt zur Musik in Gebärdensprache rappen, das Video erklärt das eigentlich recht gut:
Sein erstes Album (DVD - Songs in Amerikanischer Gebärdensprache mit Englischen Rap) kam 2006 raus und seit dem kam er nicht mehr zur Ruhe. Der größte finnische Buchverlag hat ein Buch über ihn rausgebracht, er wurde zweiter beim Eurovision Songcontest und ist mittlerweile bei Warner Music unter Vertrag! ... Diesen April kam sein neues Album "breaking the Rules" mit 10 neuen Songs raus, echt der Hammer!
Film: See what I’m Saying
Ein toller Film über 4 gehörlose Amerikanische Entertainer und ihren harten Weg in einer hörenden Welt. Habe leide nur die Englische Version gefunden, dafür mit Untertiteln.
Film: It’s all gone Pete Tong
Ich habe diesen Trailer ausgewählt, da ihn auch Gehörlose verstehen können, den Originalen Trailer (leider ohne Untertitel) findet man auf der Webseite.
Ein Film über einen DJ in Ibiza der ertaubt weil er zu viel gefeiert hat. Nach einer langen Krise kommt eine überraschende Wende... Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
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