VISUELLE MUSIK – Gestalterische Weiterentwicklung der Musikübersetzung in Gebärdensprache
10Feb/12Off

The Mermaid – nächstes Konzert 17.02.2012!

Aufgrund des positiven Feedbacks und der grossen Nachfrage nach der Premiere von The Mermaid am 02.12.2011 in Zürich, wird dieses Audio-Visuelle Erlebnis nun am 17.02.2012 im Merkker in Baden ein zweites mal aufgeführt!
Für alle die beim ersten mal nicht dabei waren bietet sich nun die perfekte Chance. Artists as Young Men (Band), der Verein MUX (Musikübersetzung in Gebärdensprache) und Joel De Giovanni (Bildstörung/Musikvisualisierungen) präsentieren:

The Mermaid
Zentrales Element ist die Geschichte der kleinen Seejungfrau welche von Caroline Dorn in packender Weise erzählt und von Rhythmen und musikalischen Geräuschen der Band begleitet wird.

Abschnittsweise spielt die Band verschiedene Songs die den Inhalt der Geschichte musikalisch wiederspiegeln, und sich so mit der Erzählerin, dem Vermitteln der Geschichte abwechseln.
Alle Texte sowie die musikalischen Inhalte werden live von einer Dolmetscherin auf der Bühne in Gebärdensprache übersetzt und passend dazu werden die Geschichte visuell aufgegriffen und über Projektionen im Raum untermalt.
Mermaid wird eine audio-visuelle Performance die - über mehrere Sinne wahrnehmbar - für gehörloses und hörendes Publikum ein unvergesslichen Abend verspricht.

www.myspace.com/artistsasyoungmen
www.mux3.ch
www.visuellemusik.ch
www.merkker.ch

Wan und Wo?
17. Februar 2012
Merkker - Kulturlokal Merkker Baden
Bruggerstrasse 37 - 5400 Baden
20:00 Uhr Türöffnung
Eintritt 10 CHF

Wer sich einen Sitzplatz für eine bessere Sicht auf die Dolmetscher reservieren will,
meldet sich bitte unter: kontakt@mux3.ch
Die Ausschreibung des Verein MUX zum Konzert:
Ausschreibung_Meerjungfrau.pdf

Wir freuen uns über euer kommen!
AAYM, MUX & Joel

P.S.: Hier noch ein kleiner Vorgeschmack, der Review der Premiere von "The Mermaid" im Dezember 2011:

1Dec/11Off

mermaid vorschau

Unsere Vorbereitungen für morgen laufen auf Hochtouren!
Die Gebärdensprachdolmetscherinnen cremen sich die Hände, die Musiker stimmen ihre Instrumente und die Visuals bekommen noch den letzten Schliff!

Wir sehen uns morgen im Jenseits!

 

4Nov/11Off

Mermaid – ein Konzert zum hören, sehen und fühlen

Nach einer kleinen Arbeits Pause gibt es nun wieder erfeuliche Neuigkeiten, Visuelle Musik wird auch nach meinem Masterstudium fortgeführt und das nächste Konzert steht bereits:

Am 02. Dezember überschneiden sich verschiedene Disziplinen aus Kunst und Musik zu einem neuartigen Musikereignis!
Nach ersten gemeinsamen Erfahrungen haben Artists as Young Men (Band), der Verein MUX (Musikübersetzung in Gebärdensprache) und Joel De Giovanni (Bildstörung/Musikvisualisierungen) ein weiteres gemeinsames Konzert auf die Beine gestellt:

Mermaid

Zentrales Element ist die Geschichte der kleinen Seejungfrau welche von Caroline Dorn in packender Weise erzählt und von Rhythmen und musikalischen Geräuschen der Band begleitet wird.
Abschnittsweise spielt die Band verschiedene Songs die den Inhalt der Geschichte musikalisch wiederspiegeln, und sich so mit der Erzählerin, dem Vermitteln der Geschichte abwechseln.
Alle Texte sowie die musikalischen Inhalte werden live von einer Dolmetscherin auf der Bühne in Gebärdensprache übersetzt und passend dazu werden die Geschichte visuell aufgegriffen und über Projektionen im Raum untermalt.
Mermaid wird eine audio-visuelle Performance die - über mehrere Sinne wahrnehmbar - für gehörloses und hörendes Publikum ein unvergesslichen Abend verspricht.

www.myspace.com/artistsasyoungmen
www.mux3.ch
www.visuellemusik.ch
www.jenseitsimviadukt.ch

Wan und Wo?
02. Dezember 2011
Jenseits - Konzertsaal im Viadukt
Bogen 11 &12, Viaduktstrasse 65, 8005 Zürich
20:00 Uhr

Wir freuen uns über euer kommen!
AAYM, MUX & Joel

19Jun/11Off

Diplomausstellung

Der Studiengang MA Design präsentierte die Abschlussarbeiten 2011 vom 09. bis zum 18.06. im 5. Stock des ZHdK Hauptgebäudes. Erfreulicher Weise haben sich auch einiges Gehörlose Personen zur Vernissage angemeldet wodurch die Hochschule sich bereit erklärte eine Gebärdensprach-Dolmetscherin für die Eröffnungsfeier zu engagieren. Allgemein stoss mein Projekt auf reges Interesse und ich bin noch am sortieren der Visitenkarten.

Um die Besucher möglichst schnell "abzuholen" und einen einfachen Zugang zum eher komplexen Thema meiner Arbeit zu bieten, habe ich an meinem Präsentationsstand gratis Ohrstöpsel verteilt und Industriekopfhörer zur Verfügung gestellt. Wenn man seine Ohren mit beidem bedeckt kann man sich mitunter in den Zustand einer stark schwerhörigen Person hineinversetzen (siehe Selbstversuch). Dazu konnte man sich auf 4 Fernsehern verschiedene parallel laufende Videos anschauen die jeweils Ausschnitte meiner Visualisierungsstile, Konzerte, Interviews mit gehörlosen Personen sowie persönliche Gedankenprotokolle zeigten. Alle Videos liefen ohne Ton, dafür mit Untertiteln.

6Jun/11Off

Vorbereitungen zur Ausstellung

Nachdem Aufbau in der Ausstellung heute Mittag und dem schneiden der Videos für die Fernseher bin ich dabei die Ohrstöpsel-Give-Aways zu produzieren.
Mit den SGB und Projekter als Sponsor konnte ich nun genügend Verpackungen drucken und habe unter anderem eine Firma gefunden bei der ich meine Verpackungen selbst mit einem Schneidplotter ausschneiden kann.

Interessante Maschine wenn man sie mal richtig eingestellt hat...

Die ZHdK organisiert nun auch eine Gebärdensprachdolmetscherin für die Eröffnung der Ausstellung, also alle Gebärdensprachler die Interesse an Designarbeiten (Bachelor & Master) haben - wir sehen uns am Donnerstag!

Hier nochmal alle Daten auf einen Blick:

09. Juni
Museum für Gestaltung
17:00
Eröffnung und Apero (+GS)
Besichtigung der Ausstellung

1Jun/11Off

Ausstellung ab 09.Juni um 17:00 in der ZHdK

Am 09. Juni wird die Abschlussausstellung der ZHdK (Ausstellungsstrasse 60) eröffnet. Zusammen mit den anderen Arbeiten des MA Design werde ich mein Projekt im 5. Stock des Hauptgebäudes ausstellen. Hier halte ich die ersten Ideen zu meinem Ausstellungsstand fest:

Jeder Student bekommt einen Tisch zugewiesen auf dem wir uns ausbreiten und die Arbeit präsentieren dürfen. Als Ereignisdesigner stellt sich die Frage, wie man die Arbeit - das "Ereignis" - in der Ausstellung präsentiert?! Hätte ich ein "Produkt" gestaltet wäre es wohl einfacher, es dürfte aber schwierig sein, jeden Tag in der Ausstellung ein Konzert für Gehörlose zu organisieren?

Ich habe mich entschlossen Video zu zeigen, da Videos (Musikvisualisierungen) auch das Medium meiner Gestaltung darstellen. Wenn ich einen Blick auf die gesammelten Dokumente werfe, sehe ich folgende Video-Gruppen, die für die Zuschauer interessante Einblicke in meine Arbeit bieten:

  1. Ausschnitte der Konzerte
  2. Beispiele der Visualisierungen die ich entworfen habe
  3. Interviews mit dem Gehörlosen Publikum an den Konzerten
  4. Gedankenprotokolle - Videos in denen ich meine Fortschritte festgehalten habe

An jedem Stand gibt es ein Plakat mit Informationen zu dem jeweiligen Projekt, ich halte es allerdings lieber schlicht. Mehr infos gibt es dann am Stand, das Plakat soll vor allem auffallen und die Besucher anlocken.

An meinem Stand will ich ein Experiment für die Zuschauer anbieten. Sichtbar Gehörlose hat mir freundlicher Weise 5 Industrie-ohrschützer zur Verfügung gestellt und ich würde gerne Gratis Ohrstöpsel an meinem Stand verschenken. So kann jeder Besucher mit mit den Ohrstöpseln und den Industrie-ohrschützern, schauen wie sich die Kommunikation und Wahrnehmung ändert, wenn man nur noch wenig oder nichts hört.

Alle Videos die ich zeige werden natürlich ohne Ton abgespielt und so kann sich der Zuschauer dann ein Bild machen, wie ein Konzert ohne Ton ablaufen würde. Leider kann ich dir Vibration die man an einem Konzert spürt, nicht nachstellen - das wird fehlen. Der SGB und Projekter unterstützen meine Ausstellung finanziell, womit ich eine passende Verpackungen für die Ohrstöpsel produzieren kann.

 

31May/11Off

Vorgeschlagen für den HABA Jugendförderpreis 2011

Die Kantonale Kinder und Jugendförderung - Okaj Zürich hat im Rahmen von Projekter meine Arbeit auch für den HABA Jugendförderpreis vorgeschlagen!
Vielen Dank dafür an Patric Schatzmann, hat mich recht überrascht! Meine Arbeit scheint mehr und mehr Anklang in der Öffentlichkeit zu finden!

Ich bin nun während den Vorbereitungen zur Abschlusspräsentation (08.06.), der Diplomausstellung (09.06.) und dem nächsten Konzert mit Visuals für Gehörlose (17.06.), dabei, eine Zusammenfassung meiner Arbeit für die HABA Jury zusammen zu stellen - keine einfache Aufgabe nach 1 1/2 Jahren Projektarbeit.

 

20May/11Off

Theoriearbeit abgegeben

9May/11Off

Anfrage Wollishofen Openair

Im Anschluss an die Präsentation meiner Arbeit am Projekter Wettbewerb kam Lars Koch von der offenen Jugendarbeit Leimbach auf mich zu und erkundigte sich nach einer Zusammenarbeit für das Wollishofen Openair 2011. Leider war es mir aus Zeitlichen Gründen nicht Möglich dieses Jahr teilzunehmen, wir verblieben aber mit einer möglichen Zusammenarbeit für 2012!

8May/11Off

Radiointerview für Tinitus auf Radio Stadtfilter

Die Jugendsendung Tinitus des Radio Stadtfilter in Winterthur hat mich vor zwei Tagen über meine Arbeit interviewt. Sie stellten mir einige interessanten Fragen, war ein spannender Nachmittag! Ich versuche noch eine Audio Aufnahme zu bekommen und werde natürlich auch schauen, dass ich eine Text Version zur Verfügung stelle. Vielleicht finde ich sogar jemand der das Interview in GS übersetzt?!

Vielen Dank Anna und Flo!

Radio Tinitus läuft jeden Freitag von 19:00 - 20:00 Uhr auf Radio Stadtfilter: http://www.stadtfilter.ch/HoerenSendungen/Tinnitus
(Radio für Gehörlose wäre wohl eine weitere Masterarbeit...)